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  <title>Zwischengeschlecht.info - Forderungen  - Comments</title>
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  <language>de</language>
  <pubDate>Fri, 02 May 2025 23:39:40 +0200</pubDate>
  <copyright>V.i.S.d.P.: seelenlos_at_ssi-media.com</copyright>
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    <item>
    <title>IGM2025 &gt; Gleichstellungsbüros als Mittäter:innen bei Intersex-Genitalverstümmelungen - Zwischengeschlecht.info</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2025/04/22/Gleichstellungsburos-als-IGM-Mittater%3Ainnen#c1044</link>
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    <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 23:48:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Zwischengeschlecht.info</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dokumentation Mailverlauf mit Fachstellen für Gleichstellung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von: Zwischengeschlecht.org […] &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Gesendet: Samstag, 29. März 2025 18:28&lt;br /&gt;
An: […]&lt;br /&gt;
Betreff: Fragen zur Intersex-Podiumsdiskussion in Zürich 24.04.2025&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Hallo […]&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir haben gelesen, dass Sie als Vertretung des Gleichstellungsbüros der Stadt Basel / Bern / Luzern am 24.04.2025 in Zürich an einer Podiumsdiskussion zum Thema Intersex teilnehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind sehr besorgt darüber, dass laut Ankündigung einmal mehr das Thema Intersex öffentlich auf die Aspekte Diskriminierung und gesellschaftliche Anerkennung reduziert wird, unter gleichzeitiger Ausblendung der andauernden, massiven Gewalt an Intersex-Kindern durch Genitalverstümmelungen, welche von Betroffenenorganisationen seit Jahrzehnten als das dringendste Problem angeprangert und mittlerweile auch von Menschenrechtsgremien als massive Menschenrechtsverletzung eingestuft werden (u.a. wurde die Schweiz in den letzten zehn Jahren von UNO-Komitees 8x wegen IGM gerügt).&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Eine weitere Sorge ist, dass das Festival, in dessen Rahmen die Podiumsdiskussion stattfindet, offiziell ein Projekt von Varia Suisse ist, einer Organisation, die gegen aussen vorgibt, für und im Namen von Betroffenen zu sprechen, tatsächlich aber von Ärzt:innen dominiert, die IGM praktizieren und gleichzeitig öffentlich leugnen (siehe Newsletter unten).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir wollten deshalb im Vorfeld fragen, ob Sie darüber informiert sind und was Ihre Position dazu ist?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weiter möchten wir fragen, wie sich das Gleichstellungsbüro der Stadt Basel / Bern / Luzern zu den massiven Menschenrechtsverletzungen durch IGM stellt, die auch vor Ort im UKBB / Inselspital / Kinderspital Luzern praktiziert werden?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir wären froh um eine kurze Rückmeldung. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank und liebe Grüsse&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Daniela Truffer, Markus Bauer&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
StopIGM.org / Zwischengeschlecht.org&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;———————&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von: &amp;lt;[…]@stadtluzern.ch&amp;gt; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Gesendet: Freitag, 4. April 2025 15:40&lt;br /&gt;
An: […]&lt;br /&gt;
Cc: &amp;lt;[…]@BERN.CH&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Fragen zur Intersex-Podiumsdiskussion in Zürich 24.04.2025&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Guten Tag Daniela Truffer und Markus Bauer&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Vielen Dank für Ihre E-Mail.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei dem Podium vom 24.4., das im Rahmen des Varia Festivals in Zürich stattfinden wird, werden wir Einblick geben in die städtische Gleichstellungsarbeit in Bern, Luzern und Basel. Wir werden aufzeigen und diskutieren, in welchen Bereichen und auf welche Weise wir in unserer Arbeit auf städtischer Ebene etwas dazu beitragen können, Diskriminierung gegenüber intergeschlechtlichen Menschen abzubauen und einen Beitrag zu leisten zur Sichtbarkeit von Geschlechtervielfalt. Das ist das Thema des Podiums. Aus unserer Sicht braucht es verschiedene Massnahmen, um die Lebenssituation von intergeschlechtlichen Menschen zu verbessern. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Schutz der körperlichen Integrität jedes einzelnen Menschen, insbesondere von Kindern, welche noch nicht die Möglichkeit haben, ihre Rechte selbstbestimmt durchzusetzen, erachten wir als sehr wichtig und diesen Schutz sehen wir als staatliche Aufgabe. Themen, wie die Frage von medizinischen Eingriffen, aber auch juristische Fragen in diesem Bereich, liegen ausserhalb des städtischen Einflussbereiches. Als Verwaltungsangestellte ist es auch nicht unsere Rolle, uns politisch zu äussern, was aber nicht heisst, dass wir als Privatpersonen nicht eine Meinung dazu haben.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Diskussion rund um die Frage eines Operationsverbotes und der damit verbundene Austausch mit verantwortlichen medizinischen Fachpersonen ist das eine. Unseres Erachtens kann aber parallel dazu auch Bildungsarbeit in der Bevölkerung und bei spezifischen Zielgruppen wie pädagogische Fachpersonen oder Eltern einen wichtigen Beitrag leisten. Denn wir sind überzeugt, auch wenn ein Operationsverbot früher oder später durchgesetzt werden kann, ist die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber intergeschlechtlichen Menschen dadurch nicht automatisch erreicht. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir haben Kenntnis von den genannten Rügen der UNO und wir wissen, dass an verschiedenen Schweizer Spitälern immer noch medizinische Eingriffe bei intergeschlechtlichen Kindern vorgenommen werden. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Beantwortet das Ihre Fragen? Für Rückfragen stehen wir ebenfalls zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Freundliche Grüsse&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[…], Stadt Luzern und […], Stadt Bern&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;———————&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von: Zwischengeschlecht.org&lt;br /&gt;
Datum: 21. April 2025 um 02:02:05 MESZ&lt;br /&gt;
An: &amp;lt;[…]@bern.ch&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Intersex News 2/25 + Save the Date 24.4.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zwischengeschlecht.org&lt;br /&gt;
Menschenrechte auch für Zwitter!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;N E W S L E T T E R&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Liebe Freund:innen der Intersex-Menschenrechte&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Save the Date: Podiumsdiskussion Do 24.4. Photobastei ZH 19h&lt;br /&gt;
Eingeladen sind Vertreter:innen der Gleichstellungsbüros der Städte Basel, Bern und Luzern, deren Gleichstellungspläne zwar die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt an LGBTI bzw. queeren Menschen beinhalten, die in der Praxis aber die real existierende medizinische Gewalt an Intersex-Menschen ausblenden. Auf Anfrage bestätigten die Vertreter:innen, dass der Schutz der körperlichen Integrität von Intersex-Menschen für sie sowohl in ihrer Arbeit wie auch an der Podiumsdiskussion kein Thema sei. Geleitet wird die Diskussion von einer Person, die dafür bekannt ist, in der Öffentlichkeit Intersex und z.B. non-binäre Geschlechtsidentitäten unzulässig zu vermischen, sowie für massiv schädliche Statements wie z.B. in den grossen Schweizer Kliniken würden Intersex-Kinder angeblich nicht mehr verstümmelt. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir wehren uns gegen solche Unsichtbarmachung, Verharmlosung und Vereinnahmung von Intersex und IGM und rufen zur kritischen Teilnahme auf. Mehr dazu in Kürze.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[…]&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Grüsse&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Daniela &amp;amp; Markus / Zwischengeschlecht.org&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;———————&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von: &amp;lt;[…]@BERN.CH&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum: Dienstag, 22. April 2025 um 20:21&lt;br /&gt;
An: Zwischengeschlecht.org&lt;br /&gt;
Cc: &amp;lt;[…]@stadtluzern.ch&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betreff: Rückmeldung zum Text &quot;Save the Date 24.4.&quot; und Vorschlag für Austausch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Guten Abend Daniela Truffer und Markus Bauer&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir sind nicht glücklich mit dem Text zum “Save the Date: Podiumsdiskussion Do 24.4. Photobastei ZH 19h” so, wie er im Newsletter von Zwischengeschlecht.org vom 21. April 2025 zu finden ist. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
In unserer Mail vom Freitag, 4. April haben wir geschrieben, dass das Thema der medizinischen Eingriffe an intergeschlechtlichen Kindern ausserhalb des städtischen Einflussbereiches liege und wir uns auf andere Weise für den Abbau von Diskriminierungen gegenüber intergeschlechtlichen Menschen einsetzen. Der Text im Newsletter gibt unsere Aussagen nun verkürzt und unvollständig wieder. Er scheint unseres Erachtens nun zu suggerieren, dass den Städten das Thema der Verletzung der körperlichen Integrität von intergeschlechtlichen Kindern vollkommen gleichgültig sei. Dem ist, wie bereits in unserem Mail ausgeführt, nicht so: «Den Schutz der körperlichen Integrität jedes einzelnen Menschen, insbesondere von Kindern, welche noch nicht die Möglichkeit haben, ihre Rechte selbstbestimmt durchzusetzen, erachten wir als sehr wichtig und diesen Schutz sehen wir als staatliche Aufgabe.» Wir zeigen in unserem Mail einzig auf, dass dies eine Aufgabe ist, die nicht auf städtischer, sondern auf Bundesebene anzusiedeln ist.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Veranstaltung am kommenden Donnerstag ist keine Diskussion zum Thema medizinische Eingriffe/Operationsverbot vorgesehen. Wenn wir nun aber schon alle am selben Ort sind, könnten wir im Anschluss an die Veranstaltung zusammensitzen, und wir Vertreter*innen der Städte könnten von Ihnen als Vertreter*innen von Zwischengechlecht.org hören, was Sie sich von den Städten unter Berücksichtigung des städtischen Handlungsspielraumes wünschen würden. Falls Sie nach der Veranstaltung keine Zeit für einen Austausch haben oder falls wir während dem Austausch merken, dass wir mehr Zeit benötigen, können wir die Diskussion auch über Teams oder Zoom weiterführen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wäre das ein Vorgehen, das auch in Ihrem Sinne wäre? Danke für Ihre Rückmeldung und bis am Donnerstag.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Freundliche Grüsse, &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[…], Stadt Bern&lt;br /&gt;
[…], Stadt Luzern&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;———————&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von: &quot;Zwischengeschlecht.org&quot; [...]&lt;br /&gt;
Betreff: Re: Rückmeldung zum Text &quot;Save the Date 24.4.&quot; und Vorschlag für Austausch&lt;br /&gt;
Datum: 23.04.2025 02:11&lt;br /&gt;
An:&amp;nbsp; &amp;lt;[...]@BERN.CH&amp;gt;, &quot;&quot;Zwischengeschlecht.org&quot;&lt;br /&gt;
Kopie (CC):&amp;nbsp; &amp;lt;[...]@stadtluzern.ch&amp;gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hallo [...] und [...]&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen Dank für das Gesprächsangebot, das wir gerne annehmen, vertieft vielleicht am besten später per Zoom.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unserer Ansicht nach ist in unserem Text klar, dass die Aussagen sich auf die von Ihnen beschriebene Praxis der Fachstellen und die Podiumsdiskussion beziehen, nicht auf die von Ihnen weiter erwähnte Meinung als Privatpersonen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind mehr als unglücklich darüber, wie das dringendste Thema der Intersex-Bewegung u.a. von Fachstellen dauernd ausgelassen, abgeschoben und unsichtbar gemacht wird, obwohl zum Beispiel die Fachstelle Bern ausdrücklich den Auftrag hat, geschlechtsspezifische Gewalt gegen Intersex-Menschen zu bekämpfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Grüsse&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daniela Truffer, Markus Bauer&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Intersex-Aktenvernichtung: Betroffene fordern Wahrheitskommission - ETEKAR</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2019/01/11/Intersex-Aktenvernichtung-Betroffene-fordern-Wahrheitskommission#c1035</link>
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    <pubDate>Sun, 13 Jan 2019 11:01:37 +0100</pubDate>
    <dc:creator>ETEKAR</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Seit Auschwitz nichts Neues in Deutschland und in der Schweiz:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nach der Vernichtung, folgt die Aktenvernichtung!&amp;quot; Dieses Faktum hat
seinerzeit bereits Ernst Klee in seinem Buch: &amp;quot;Deutsche Medizin im Dritten
Reich - Karrieren vor und nach 1945&amp;quot; treffend festgestellt. Wie sollte es auch
anders sein, wo es sich bei den heutigen TäterInnen um die Kronprinzen von
Auschwitz und deren pseudowissenschaftliche Emporkömlinge handelt. Die
Bundesrepublik Deutschland, allen voran das UKE, und die Schweiz zusammen mit
Österreich haben Verbrechen zu verschleiern, die sich in ihrer Grausamkeit und
menschenverachtenden Bestialität in nichts, aber auch gar nichts in den
KZ-Versuchen von Josef Mengele unterscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ETEKAR&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Stellungnahme zum BVG-Urteil für einen &quot;3. Geschlechtseintrag&quot; - ETEKAR</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2017/11/10/Stellungnahme-zum-BVG-Urteil-3-Geschlechtseintrag#c1032</link>
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    <pubDate>Sun, 12 Nov 2017 13:00:09 +0100</pubDate>
    <dc:creator>ETEKAR</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 10. Oktober 2017, Az.:
1 BvR 2019/16// Das Schweigen des Ersten Senates zum gesamtgesellschaftlichen
Tötungskonsens bei Intergeschlechtlichen sowie das Ausblenden des Verstoßes
gegen das Folterverbot bei medizinischen Interventionen an
Intergeschlechtlichen (CAT/C/DEU/CO 5 vom 12. Dez. 2011)// Entrechtung von
geschlechtslosen intergeschlechtlichen Folteropfern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I.&lt;br /&gt;
Der Beschluss des BVerfG ist ein Schlag in das Gesicht für jedes in der
Bundesrepublik Deutschland genitalamputierte und psychoendokrinologisch in der
Kindheit mit Androcur zwangskastrierte intergeschlechtlich geborene Kind, denn
der Beschluss des Ersten Senates stellt durchgehend (vgl. nur Rn. 35, 39, 40,
42, 44, 59 in dem Beschluss vom 10. Oktober 2017, Az.: 1 BvR 2019/16) auf die
Geschlechtsentwicklung und die Geschlechtsidentität beim Menschen ab. Diese ist
allerdings bei einer unbekannten Anzahl einstiger intergeschlechtlicher Kinder
gezielt ausgelöscht worden &lt;strong&gt;(vgl. hierzu die Drucksache 19/1993 der
Hamburgischen Bürgerschaft vom 13.02.2009)&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
Diese betroffenen intergeschlechtlichen Menschen haben weder eine
Geschlechtsentwicklung durchlaufen noch konnten sie eine Geschlechtsidentität
herausbilden, da diese bei ihnen bewusst durch grauenvolle fortgesetzte
nationalsozialistische Rassenhygiene verhindert worden ist. Diese Menschen
besitzen keine Geschlechtsidentität und können folglich als Erwachsene eine
solche auch nicht für den Eintrag bei einem „Dritten Geschlecht“ im
Personenstandsrecht geltend machen. Sie fallen deshalb unter den vom BVerfG
dargelegten Voraussetzungen aus dem Schutzbereich eines positiv definierten
„Dritten Personenstandes“ heraus. Ihnen verbleibt lediglich der negative
Eintrag des § 22 Abs. 3 PStG als „geschlechtsloser“ Mensch. Es ist aus grund-
und menschenrechtlicher Sicht ein Skandal, dass das Bundesverfassungsgericht
den § 22 Abs. 3 PStG wegen seiner menschenverachtenden Geschmacklosigkeit für
genitalamputierte und damit in den bundesrepublikanischen Kinderklinken im
wahrsten Sinne des Wortes zu „geschlechtslosen“ Menschen degradierten einstigen
Säuglingen und Kleinstkindern nicht außer Kraft gesetzt hat, sondern den
Fortbestand des § 22 Abs. 3 PStG bis zu einer Neuregelung durch den Gesetzgeber
befürwortet hat. In der medizynischen (Medizin+ Zynismus= Medizyn!)
Dissertation von Gertrud Körber und Manutschehr Mothaschemi finden sich
„anschauliche“ Beispiele für die zu „geschlechtlosen“ Menschen degradierten
einstigen intergeschlechtlichen Kindern. Dem Deutschen Ethikrat sind im
Online-Diskurs die Fakten zur Kenntnis gebracht worden, dass es aufgrund der
geschlechtlichen und sexuellen Experimentierfreude von deutschen
MedizynernInnen mit den Körpern und Seelen von intergeschlechtlichen Säuglingen
und Kleinstkindern eine unbekannte Anzahl von heute erwachsenen
„Geschlechtslosen“ gibt. Der Deutsche Ethikrat hat sich für die Zensur dieser
Wahrheit entschieden. Es hätte im Rahmen der Befugnisse des
Bundesverfassungsgerichtes gestanden – auch im Respekt vor dem unsäglich
grauenvollen Leid dieser einstigen intergeschlechtlichen Kinder, die heute
„geschlechtslose“ Erwachsene sind – den vom Deutschen Bundestag verabschiedeten
und am 1. Nov. 2013 in Kraft getretenen § 22 Abs. 3 PStG einzuäschern, in einer
Urne zu versenken und als Mahnmal an die finstersten grund- und
menschenrechtlichen Zeiten in der Bundesrepublik Deutschland im Schlossgarten
des Bundesverfassungsgerichtes feierlich beizusetzen. Diese Chance hat das
Bundesverfassungsgericht verpasst. Zu der Frage, wie der künftige Schutz
intergeschlechtlicher Menschen im Rahmen des Personenstandsrechtes
gewährleistet werden kann, denen von frühester Kindheit auf an die
Geschlechtsentwicklung ebenso wie die Geschlechtsidentität geraubt worden ist,
bleibt der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes eine Antwort schuldig,
obwohl er sich 16 unterschiedliche Stellungnahmen von Institutionen, Verbänden,
Vereinen, etc. eingeholt hat, die sich als Fachkompetenz ausgewiesen
haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II.&lt;br /&gt;
Und nicht nur die Chance, den § 22 Abs. 3 PStG zu beerdigen, hat der Erste
Senat des Bundesverfassungsgerichtes versäumt, sondern einige weitere Chancen
sind vergeben worden. Chancen, die nicht einmal als Obiter Dictum hätten
abgehandelt werden müssen, sondern in einen direkten Bezug zum § 22 Abs. 3 PStG
hätten gestellt werden können und vor dem Hintergrund der mittlerweile mehr als
25 vorliegenden UN-Rügen sogar hätten gestellt werden müssen. Allen voran
aufgrund der Rüge an die BRD wegen dem Verstoß gegen das Folterverbot. Anstatt
sich im Rahmen der Entstehungsgeschichte des § 23 Abs. 3 PStG dem zentralen
Problem der medizinischen Interventionen an intergeschlechtlichen Kindern zu
widmen und deutlich auszusprechen, dass es sich bei den medizinischen
Interventionen seit der Rüge des Ausschusses gegen Folter bei den Vereinten
Nationen &lt;strong&gt;(CAT/C/DEU/CO 5 vom 12. Dezember 2011)&lt;/strong&gt; um staatlich
organisierte und finanzierte Folter an intergeschlechtlichen Kindern – zum Teil
sogar an behindert bzw. schwer- und schwerstbehindert geborenen
intergeschlechtlichen Kindern handelt &lt;strong&gt;(LSG-Niedersachsen-Bremen, Urteil
des 9. Senat vom 03.05.2006, Az.: L 9 SB 45/03)&lt;/strong&gt; - verliert der Erste
Senat des Bundesverfassungsgerichtes zu diesem für die Großzahl der
intergeschlechtlichen Menschen von höchster Priorität bezeichneten Problem,
kein Sterbenswörtchen, sondern begibt sich lieber unverzüglich bereits ab Rn. 4
in das seichte Gewässer von Diskriminierung bzw. der Diskriminierungsrüge des
CEDAW-Ausschusses (CEDAW/C/DEU/CO/6 Nr. 62) und bezieht darin zugleich auch
transsexuelle Menschen ein. Auf dem Niveau von Diskriminierung verharrt das
Bundesverfassungsgericht dann in seiner gesamten 25 Seiten umfassenden
Entscheidung. Folter an intergeschlechtlichen Säuglingen und Kleinstkindern in
der Bundesrepublik Deutschland zu verschweigen, die aufgrund ihrer körperlichen
Genitalkonstitution bereits im Dritten Reich vergast worden sind, ist sehr
bequem. Nicht für die Opfer, sondern für die medizynische Täterelite. Folter
wiegt im Verhältnis zu Diskriminierung unendlich viel schwerer für eine
Demokratie. Folter betrifft nämlich die unabänderliche objektive Werteordnung
des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland aus Art. 1 Abs. 1 S. 1 GG und
geht uns damit alle an und nicht nur, wie die Entscheidung bei weiten Teilen
der Bevölkerung den Eindruck hervorgerufen hat, um eine kleine biologische
Minderheit, die vorwiegend ein Problem mit ihrer Geschlechtsidentität sowie mit
der Benutzung von Toiletten im öffentlichen Raum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III.&lt;br /&gt;
Für Eltern eines ab dem 8. Nov. 2017 bzw. ab dem 10. Oktober 2017
intergeschlechtlich geborenen Kindes wirft der Beschluss rechtlich mehr neue
Fragen auf, als er Antworten gibt. Gewiss: Das Bundesverfassungsgericht ist
nicht dafür zuständig seine Entscheidungen verständlich für Fachfremde zu
formulieren, aber in Anbetracht der historischen Entscheidung wäre es schon
möglich gewesen, wenigstens den Eltern eines ab dem 8. Nov. 2017 geborenen
intergeschlechtlichen Kindes einige verständliche Sätze mit auf den Weg zu
geben, was rechtlich passieren soll, wenn die Eltern mit dem Eintrag ihres
Kindes in das Geburtenregister abwarten wollen, bis der Gesetzgeber die
Neuregelung verabschiedet hat, um ihrem Kind damit die einzige richtige zur
Verfügung stehende Eintragung zu ermöglichen. Soll das Kind bis zur
Verabschiedung der Neuregelung vollständig auf einen Eintrag im
Geburtenregierter mit der Folge verzichten, dass es erst mal keine Papiere und
keinen Namen erhält? Ein Kind hat nach der UN-KRK aber ein Recht auf einen
Namen. Sollen die Eltern bzw. die Mediziner/die Hebammen und/oder der
Standesbeamte dem Kind bewusst einen der drei zur Verfügung stehenden
unrichtigen Einträge, also „männlich“, „weiblich“ oder „geschlechtslos“ gem.
dem § 22 Abs. 3 geben und damit eine Falschbeurkundung im Amt begehen? Oder
sollen die Eltern für ihr Kind im Geburtenregister die Angabe tätigen: „Ich bin
die Neuregelung, die der Gesetzgeber nach Maßgabe des Ersten Senates des
Bundesverfassungsgerichtes mit Glück bis zum 31. Dezember 2018 verabschiedet
haben soll?“ Oder lieber: &lt;strong&gt;„Ich bin die undefinierte Neuregelung der
BundesverfassungsrichterInnen Kirchhof, Eichberger, Schluckebier, Masing,
Paulus, Baer, Britz und Ott?“&lt;/strong&gt; Das Bundesverfassungsgericht hat es
versäumt von seinem Recht Gebrauch zu machen eine vorläufige Übergangsregelung
für die ab dem 8. Nov. 2017 und bis zum Inkrafttreten des neuen
Personenstandsrechts geborenen intergeschlechtlichen Kinder zu treffen. Eltern
können sich für ab dem 8. Nov. 2017 bzw. ab dem 10. Oktober 2017 geborene
intergeschlechtliche Kinder aufgrund des Beschlusses vom
Bundesverfassungsgericht mit guten Gründen darauf berufen, dass sie ihrem Kind
keinen bewusst unrichtigen und damit von vornherein korrekturbedürftigen
Geschlechtseintrag geben müssen. Die Eltern können sagen: „Wir wollen für unser
Neugeborenes das einzig Richtige. Wir wollen den neuen Eintrag, den der
Gesetzgeber bis zum 31. Dezember 2018 erst noch kreieren und verabschieden
soll, denn seit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes wissen wir nun
endlich, dass alle anderen derzeit zur Verfügung stehenden Eintragungsoptionen
für unser intergeschlechtlich geborenes Kind nicht das Richtig sind. Wir geben
unserem Kind keine falsche Identität. Wir wollen aber auch nicht, dass unser
Kind bis zu dem Zeitpunkt, in dem sich der Gesetzgeber zu einer Neuregelung
durchgerungen hat, ein Leben in der „Illegalität“ führen muss.“ Der Beschluss
des Ersten Senates vom Bundesverfassungsgericht zeigt, dass der Fokus der
Entscheidung nicht vorrangig auf die Situation von intergeschlechtlichen
Kindern gerichtet war, um die es doch hätte gehen müssen, wo der § 22 Abs. 3
PStG das Thema der Entscheidung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV.&lt;br /&gt;
Hilfreich ist der Beschluss des Bundesverfassungsgericht für Eltern eines
intergeschlechtlichen Kindes auch noch aus einem anderen Grund nicht. Die
Identifikation von Eltern eines intergeschlechtlichen Kindes mit dem Inhalt der
Entscheidung und zwar, dass es in dieser Entscheidung um die Rechte ihres
eigenen vielleicht in der letzten Woche neugeborenen intergeschlechtlichen
Kindes gehen soll, fällt sehr, sehr schwer in Anbetracht der zahlreich
abgegebenen Stellungnahmen von Verbänden, die mit Intergeschlechtlichkeit
nichts zu tun haben. Namentlich seien hier der Lesben- und Schwulenverband, die
Bundesvereinigung Trans* e.V. (BVT) sowie der Verband für lesbische, schwule,
bisexuelle, trans*, (intersexuelle) und queere Menschen in der Psychologie e.V.
(VLSP) genannt. Berechtigterweise fragt sich da eine jede Mutter und ein jeder
Vater eines neugeborenen intergeschlechtlichen Kindes, wenn er/sie die
Entscheidung ließt: „Und, was hat das alles mit meinem im letzten Monat
geborenen &lt;strong&gt;intergeschlechtlichen Kind&lt;/strong&gt; zu tun?“ In der
Entscheidung soll es um Intergeschlechtlichkeit gehen und dann lesen Eltern
eines neugeborenen intergeschlechtlichen Kindes in der Entscheidung des
Bundesverfassungsgerichts von der Stellungnahme des Lesben- und
Schwulenverbandes, der Stellungnahme der Bundesvereinigung Trans* e.V. (BVT)
sowie der Stellungnahme des Verbandes für lesbisch, schwule, bisexuelle,
trans*, (intersexuelle) und queere Menschen in der Psychologie e.V. (VLSP),
aber keine Stellungnahme von der AGS-Eltern- und Patienteninitiative e.V.,
obwohl dort die meisten intergeschlechtlichen Kinder vertreten sind, für die
der Gesetzgeber den § 22 Abs. 3 PStG verabschiedet hat. Das
Bundesverwaltungsgericht nimmt in seiner Entscheidung vom 19. Mai 2016 – BVerwG
6 B 38.15 unter Rn. 5 im Gegensatz zum Bundesverfassungsgericht eine klar
verständliche Trennung von intergeschlechtlichen und transsexuellen Menschen
vor. Eltern eines intergeschlechtlich Neugeborenen, welche die Entscheidung des
Bundesverwaltungsgerichtes lesen, werden verstehen, dass die biologische
Besonderheit ihres Kindes mit Transsexualität, Homosexulität und anderen
Varianten absolut nichts zu tun hat. Das ist sehr hilfreich, insbesondere in
der Anfangs ohnehin schon sehr verwirrenden Situation, wenn die Eltern
erfahren, dass ihr Kind intergeschlechtlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V.&lt;br /&gt;
Kritisch anzumerken an der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ist
schließlich noch, dass das Behandlungszentrum für Folteropfer in Berlin e.V.
nicht um eine Stellungnahme vom Bundesverfassungsgericht gebeten worden ist,
obwohl dieses naheliegend gewesen ist, wo seit CAT/C/DEU/CO 5 vom 12. Dezember
2011 feststeht, dass es sich bei den medizinischen Interventionen an
intergeschlechtlichen Kindern um Folter bzw. um einen Verstoß gegen das
Folterverbot handelt. In der Bundesrepublik Deutschland soll es schätzungsweise
ca. 80.000 – 100.000 Betroffene geben. Selbst wenn „nur“ jedes 10
intergeschlechtliche Kind medizinisches Folteropfer geworden ist, haben wir
immer noch 8.000 –10.000 betroffene einstige intergeschlechtliche Folterkinder
in der Bundesrepublik Deutschland. Da das Bundesverfassungsgericht unter Rn. 26
die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychologie wiedergibt, welche
ausführt, dass durch eine rechtliche Anerkennung eines Dritten Personenstandes
die Risiken eines Suizides reduziert werden könnten, hätte das
Bundesverfassungsgericht mindestens auch eine Stellungnahme aus dem Bereich von
auf Folter spezialisierten Traumatologen/Neurologen/Psychiatern einholen
können, ob sich die Suizidalität bei Folteropfern durch die rechtliche
Anerkennung eines dritten Personenstandes reduzieren lässt oder ob Menschen,
die als Kinder aufgrund ihrer unausweichlichen genetischen Disposition
systematisch in bundesrepublikanischen Kinderkliniken gefoltert worden sind,
als Überlebende vorrangig ganz anderer Hilfsmaßnahmen bedürfen, als eines
dritten Personenstandes, damit die Suizidrate sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI.&lt;br /&gt;
Für „Vanja“, für die „Dritte Option“ und für alle intergeschlechtlichen
Menschen, deren Hauptanliegen die Anerkennung des „Dritten Geschlechts“ war,
freue ich mich sehr, insbesondere wenn dieses zur Senkung der Suizidalität
beiträgt. Bei den meisten intergeschlechtlichen Folteropfern dagegen dürfte
diese Gefahr seit dem Beschluss gestiegen sein, da es wieder einmal mehr und
dazu auf höchster richterlicher Ebene kein Stoppschild für die bis heute
fortgesetzte rassenhygienische Folter (Genitalverstümmelungen) gegeben
hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bitte deshalb an alle homosexuellen, transsexuellen und
intergeschlechtlichen Menschen, die ihr in Eurer Kindheit keine Opfer
fortgesetzter rassenhygienischer Folter geworden seit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vereinnahmt nicht das Leid von zu „geschlechtslosen“ Menschen durch Folter
degradierten einstigen intergeschlechtlichen Säuglingen, deren Leben in der BRD
oftmals zu einem Zeitpunkt mit Freitod endet, wo Eurer Leid in der Jugendzeit
überhaupt erst beginnt!“ Ihr fahrt vielleicht mit 20, 30, 40 oder 50 Jahren
aufgrund der Lebensbedingungen, unter die Ihr in Deutschland gestellt werdet,
in den Freitod. Die meisten intergeschlechtlichen Kinder, die Opfer der
fortgesetzten rassenhygienischen Folter geworden sind, sind zu diesem Zeitpunkt
bereits psychisch in ihrer Identität vollständig ausgelöscht worden, also
lebend tot („Lebend tot ist auch verstorben!“), wenn sie denn überhaupt jemals
zum Leben zugelassen worden sind, denn die meisten Intergeschlechtlichen fahren
aufgrund der staatlich organisierten und finanzierten eugenischen Jagd
(Pränataldiagnostik), die DEGUM I, II und III Spezialisten und sonstige
Medizyner auf uns betreiben und dafür von dem deutschen Staat (Krankenkassen)
schöne große Jagdtrophäen in Form von Geldsummen erhalten, bereits vor der
Geburt in den Tod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schöner großer Wunschtraum von Psychologen ist, dass sich die Suizidrate
durch die Anerkennung eines „Dritten Geschlechts“ bei intergeschlechtlichen
Folteropfern senken lässt. Wenn überlebenden intergeschlechtlichen Folteropfern
bewusst wird, dass sie tagtäglich von Menschen umgeben sind, egal wohin sie
gehen, dass alle diese lieben Menschen den mit Milliardenaufwand finanzierten
gesamtgesellschaftlichen Tötungskonsens (Spätabtreibung bis zu den
Eröffnungswehen) mittragen, der im Jahre 1995 in Deutschland unter anderem über
Intergeschlechtliche verhängt worden ist und damit noch drei Monate weiter
reicht, als es in Nazideutschland gesellschaftlich anerkannter Konsens (Gesetz)
war, dann nützt die Akzeptanz durch einen Dritten Personenstand diesem
überlebenden Folteropfer wenig, sondern führt ihm deutlich vor Augen, dass der
Dritte Personenstand lediglich für die letzten seiner Natur gedacht ist, die
überlebt haben.....!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freuen wir uns zusammen mit den Psychologen auf die neue Wohlfühlatmosphäre,
welche uns der Deutsche Gesetzgeber mit dem „Dritten Geschlecht“ bis zum 31.
Dezember 2018 schenken soll......!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ETEKAR aus DOWN-TOWN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zu DOWN-TOWN/TOWN 21:&lt;br /&gt;
DOWN-TOWN ist eine „fiktive“ Großstadt in Deutschland, die von Menschen mit
Trisomie 21 gegründet worden ist, welche ihre eigene Spätabtreibung überlebt
haben. In einer zweiten Besiedlungswelle zogen intergeschlechtliche Menschen
mit einem 21-Hydroxylasemangel (AGS), welche ebenfalls ihre eigene
Spätabtreibung oder ihre chirurgisch/hormonelle Genitalverstümmelung im
Mutterleib überlebt hatten, in diese Stadt. Seitdem trug die Stadt die Zahl 21.
Im Laufe der Zeit kamen viele weitere Menschen hinzu, die sonst noch in
Nazideutschland auf den Vergasungs- und Euthanasielisten standen und in der BRD
die mittels Pränataldiagnostik auf sie betriebene staatlich organisierte und
finanzierte eugenische Jagd überlebt hatten. Eine Jagd, die sich die
Gesellschaft Milliarden kosten lässt. TOWN 21 ist zu einer Millionenstadt in
der BRD angewachsen, die auf keiner Straßenkarte und in keinem Navi verzeichnet
ist. Eine Stadt, die keinen Namen trägt und keine Koordinaten besitzt. Keine
besitzen muss, denn in diese Stadt führen ausschließlich Straßen hinein, aber
keine jemals wieder hinaus! In TOWN 21 gibt es kein Recht und kein Gesetz mehr
für die Bewohner. TOWN 21 ist eine Stadt, in der es keiner Justiz bedarf, denn
TOWN 21 ist bereits seit seiner Gründung der irdischen Rechtsordnung entrückt.
Über die Einwohner dieser Stadt richtet ausschließlich das Jüngste Gericht,
aber kein deutscher Richter und keine deutsche Richterin mehr, denn diese sind
die Repräsentanten und Repräsentantinnen eines gesamtgesellschaftlichen
Tötungskonsenses, der im Jahre 1995 durch die Verabschiedung des neuen
Abtreibungsrechts über uns, aber ohne uns, beschlossen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Literatur und Information:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. „Island, das erste „Down Free“ – Land der Welt? Der monströse Traum der
Eugeniker“, ein Beitrag von Giuseppe Nardi vom 25. August 2017 (Googlen
reicht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  HYPERLINK &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.Tim-lebt.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;http://www.Tim-lebt.de&lt;/a&gt;&amp;quot; www.Tim-lebt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Stichwort: „Oldenburger Baby“ (Googlen reicht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. “Medizinische Intervention als Folter”, ein Beitrag von Michel Reiter aus
dem Jahre 2000 (Googlen reicht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Willi Geiger (Richter) – Wikipedia (Googlen reicht!)&lt;br /&gt;
Richter am Bundesverfassungsgericht mit der längsten bisher verbuchten
Dienstzeit&lt;br /&gt;
Seit 1933 Mitglied in der SA&lt;br /&gt;
Seit 1934 Mitglied im NS-Rechtswahrerbund und in der Nationalsozialistischen
Volkswohlfahrt, wo Kleinkinder bereits im Kindergarten kleine Tisch-Verschen
vor dem Essen aufsagen mussten, wie: „Händchen falten, Köpfchen senken – immer
an den Führer denken. Er gibt Euch Euer täglich Brot und rettet Euch aus aller
Not.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Advent und Weihnachten im Nationalsozialismus, 2. Teil:
Nationalsozialistische Weihnachten- Fest und Feiergestaltung der „Deutschen
Weihnacht“ von Amrei Arntz auf:&lt;br /&gt;
 HYPERLINK &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.hans-dieter-arntz.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;http://www.hans-dieter-arntz.de&lt;/a&gt;&amp;quot;
www.hans-dieter-arntz.de oder einfach googlen: „Händchen falten, Köpfchen
senken“&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Intersex-Vereinnahmung: &quot;Dass sich gerade Transexuelle sowie Lesben und Schwule dieses Themas annehmen, liegt an einem Überschuss von Projektion&quot; - Georg Klauda, 2002 - Tanja Krienen</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2017/11/05/Intersex-Vereinnahmung-Projektion-Georg-Klauda-2002#c1031</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:c982e87cec05da8d125376e85902899a</guid>
    <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 20:18:29 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Tanja Krienen</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;2007 in der taz veröffentlicht, als Urtext stammt er sogar aus dem letzten
Jahrhundert – Gibt es, so fragt man sich dann, eigentlich eine „natürliche
Zweigeschlechtlichkeit“? Prinzipiell schon. Bei etwa jeder 5000. Geburt treten
Abweichungen (manche jedoch nur sehr geringen Grades) an den Geschlechtsorganen
auf, darunter fallen auch unbestritten die natürlich – zweigeschlechtlichen
Menschen (Intersexuelle) verschiedenster Stufen. Aber auch bei diesen extrem
wenigen wirklichen Hermaphroditen, handelt es sich ja nicht um Transsexuelle.
Ebenfalls nicht bei jenen Personen mit klassischen Anomalien, die sich in einem
„natürlichen Brustwachstum“ bei Jungen infolge eines deutlich erhöhten
weiblichen Hormonspiegels zeigen. Zudem können bei diesem „natürlichen
Missbildungen“ Gendefekte und Vererbungen eine Rolle spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmaßende Versuche der „Transgender“ durch Negierung unzweifelhaft
vorhandener und tatsächlich existierender Geschlechtsunterschiede reale Fakten
aus ideologischen Gründen zu verschleiern, ja geradezu die Abnormität zu
heroisieren, führen zu einer weiteren, bewusst kalkulierten Verwirrung. Von
dieser Taktik vereinnahmte Intersexuelle, sehen sich so plötzlich zwangsweise
adoptiert und haben sich der ungewollten „Geschwisterlichkeit“ – ähnlich den
wirklichen Transsexuellen – zu erwehren. &lt;a href=&quot;http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/09/726.html&quot; title=&quot;http://www.campodecriptana.de/blog/2007/04/09/726.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;http://www.campodecriptana.de/blog/...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Intersex-Genitalverstümmelungen: UNO-Ohrfeige für Deutschland! - ETEKAR</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2017/03/06/Intersex-Genitalverstummelungen-UNO-Ohrfeige-fur-Deutschland#c1023</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:7f60d4d8e7a48306d2945345604c06e6</guid>
    <pubDate>Wed, 08 Mar 2017 10:39:07 +0100</pubDate>
    <dc:creator>ETEKAR</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;&amp;quot;Willkommen im Vierten Reich&amp;quot;, titelte bereits vor Jahren eine englische
Zeitung in Bezug auf die deutsche Regierungspolitik, allerdings zu einer
anderen Thematik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist und bleibt erschreckend, dass sich die Lebensrealität von
IGM-Überlebenden aus Deutschland, die als Kinder verstümmelt worden sind, nicht
wesentlich von den Qualen des Auschwitz-Überlebenden Hugo Adolf Höllenreiner,
der als Kind von Josef Mengele im KZ-Auschwitz für Forschungsverbrechen
missbraucht worden ist, unterscheidet.&lt;br /&gt;
Grauenvolle Verstümmelungen im Genital- und Unterbauchbereich, einschließlich
dem Verlust von Organen. IGM-Überlebende der BRD, die als Kinder Opfer des
bundesrepublikanischen Medizynbetriebes wurden, erfahren genauso wie Hugo Adolf
Höllenreiner bis zu seinem Tod nicht, was die verantwortlichen Medizyner an und
mit ihnen gemacht haben, weil die bundesrepublikanischen Kinderkliniken die
Herausgabe der medizinischen Interventionsakten verweigern, allen voran das UKE
in der Freien- und Hansestadt Hamburg. Den IGM-Überlebenden wird - entsprechend
wie Hugo Adolf Höllenreiner - zusätzlich zu den medizynisch zugefügten Qualen
noch der tägliche Überlebenskampf mit Jobcentern und anderen Institutionen
auferlegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag auf Spiegel Online: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/einestages/folter-im-kz-a-949963.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;&amp;quot;Auge in Auge mit
Todesengel Mengele&amp;quot;&lt;/a&gt;, indem Hugo Adolf Höllenreiner sich zu den von Mengele
in Auschwitz praktizierten Geschlechtsumwandlungen äußert, sollte
Plfichtlektüre eines jeden Regierungsmitgliedes der Bundesrepubik Deutschland
sein, denn in den medizynischen Dissertationen zur Chirurgie von AGS ist
nachzulesen, dass die von den verantwortlichen Medizynern als sog.
&amp;quot;Genitalkorrekturen&amp;quot; bezeichenten Genitalverstümmelungen bei einer Praderstufe
V einer Geschlechtsumwandlung gleichkommen. Die entsprechende Dissertation ist
den verantwortlichen Bundestagsausschüssen bekannt. Für Interessierte würde ich
diese Angabe an dieser Stelle auch noch einmal nachliefern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ETEKAR&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>CEDAW66 &gt; &quot;Ich hatte nie eine Chance auf Gerechtigkeit&quot; - Intersex-Genitalverstümmelungen in Deutschland - Lucie</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2017/02/28/CEDAW66-NGO-Briefing-Intersex-Genitalverstummelungen-in-Deutschland-StopIGM-org-OII-Germany#c1022</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:210351e971e7195a28cc918eb3567e00</guid>
    <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 10:48:23 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Lucie</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Vielen Dank an Claudia, Nella und Ins für den Vortrag, Markus, danke für das
öffentlich machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 2007 sind wir über den UN-Ausschuß dran und es kocht die Wut hoch, wenn
ich an die Kinder denke, die trotz aller Bemühungen, verstümmelt und
unfruchtbar gemacht wurden. Alle schauen zu und niemand schütz die Kinder.&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>UNTERSCHREIBEN! Gerechtigkeit für Shanti Soundarajan! - Josef Hosp</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2016/08/12/Gerechtigkeit-fur-Shanti-Soundarajan-Petition#c1020</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:d9cba70a3faffd27ff660957766811ab</guid>
    <pubDate>Sun, 14 Aug 2016 08:30:23 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Josef Hosp</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Gerechtigkeit für Santhi Soundarajan!&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>D &gt; Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) fordert gesetzliches Verbot von Intersex-Genitalverstümmelungen + Entschädigungsfonds! - seelenlos</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2015/12/27/ADS-Intersex-Genitalverstummelungen-Verbot#c1010</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:c8d92b786e1855fa9a6aa8c750091736</guid>
    <pubDate>Mon, 28 Dec 2015 14:04:23 +0100</pubDate>
    <dc:creator>seelenlos</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;hey stamp, dieser blog hat sich schon verschiedentlich zum thema
&amp;quot;beschneidung&amp;quot; bei jungen geäußert, z.b. hier: &lt;a href=&quot;https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/12/14/12-12-2012-Ein-schwarzer-Tag-f%C3%BCr-die-Kinderrechte&quot; title=&quot;https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/12/14/12-12-2012-Ein-schwarzer-Tag-f%C3%BCr-die-Kinderrechte&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;
https://blog.zwischengeschlecht.info...&lt;/a&gt; und hier: &lt;a href=&quot;https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/11/20/Knabenbeschneidung-im-Bundestag-Gegenvorschlag-Kinderrechte&quot; title=&quot;https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/11/20/Knabenbeschneidung-im-Bundestag-Gegenvorschlag-Kinderrechte&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;
https://blog.zwischengeschlecht.info...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;im vorliegenden post geht jedoch um intersex und nicht um jungen vs.
mädchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;und von wegen &amp;quot;verschweigen&amp;quot;, manche der chirurgen, die sich (zu recht)
lautstark öffentlich gegen &amp;quot;knabenbeschneidungen&amp;quot; stark machen, sind genau
diejenigen, die gleichzeitig ohne mit der wimper zu zucken
intersex-genitalverstümmelungen durchführen, z.b. maximilian stehr: &lt;a href=&quot;https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/10/10/Tagung-RECHTE-VON-KINDERN-IN-MEDIZIN-UND-FORSCHUNG-Teil-1&quot; title=&quot;https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2008/10/10/Tagung-RECHTE-VON-KINDERN-IN-MEDIZIN-UND-FORSCHUNG-Teil-1&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;
https://blog.zwischengeschlecht.info...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>D &gt; Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) fordert gesetzliches Verbot von Intersex-Genitalverstümmelungen + Entschädigungsfonds! - stamp</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2015/12/27/ADS-Intersex-Genitalverstummelungen-Verbot#c1009</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:1aa3d9b1f716680e14d907f8e070550b</guid>
    <pubDate>Mon, 28 Dec 2015 12:34:34 +0100</pubDate>
    <dc:creator>stamp</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Es gibt da den Paragraphen 1631d bgb, der Jungen den Schutz Ihrer genitalen
Sphäre entzieht, weil man der Meinung war, so den Erwartungen bestimmter
religiöses Gruppen ensprechen zu müssen. Warum wird dieser Aspekt bewusst
verschwiegen. Nichteinwilligungsfähigen Jungen steht der gleiche Schutz zu, wie
Mädchen.&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>PRESSEMITTEILUNG &gt; Zürich: Friedliche Intersex-Mahnwache 26.10. offiziell &quot;untersagt&quot; - Sabrina</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2015/10/23/ZH-Friedliche-Intersex-Mahnwache-26-10-offiziell-untersagt#c1008</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:cb5e1e2eac42b4891e7160ea4c5dda39</guid>
    <pubDate>Mon, 26 Oct 2015 11:49:40 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Sabrina</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;&amp;quot;Bewilligungsgebühr [BFV] Fr. 22.00&lt;br /&gt;
SchreibgebOhr [BFV] Fr. 39.00&lt;br /&gt;
KopiergebOhr [BFV] Fr. 27.00&lt;br /&gt;
ZusteligebOhr [BFV] Fr. 1.00&lt;br /&gt;
Gesamtbetrag Fr. 89.00&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist das allgemein üblich, dass man ein Geschäft aus solchen Veranstaltungen
macht?&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Cooler Intersex-Info-Flyer von Amnesty Deutschland - Monika Waldkirch</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2015/08/17/Cooler-Intersex-Info-Flyer-von-Amnesty-Deutschland#c1001</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:e4a7689f26b1db9facc2325db80053ec</guid>
    <pubDate>Tue, 18 Aug 2015 12:38:48 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Monika Waldkirch</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Ganz korrekt. Dies sollte selbstverständlich sein.&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>D &gt; UN Behindertenrechtsausschuss kritisiert Intersex-Genitalverstümmelungen, fordert u.a. Untersuchung, gesetzgeberische Maßnahmen, Zugang zu Justiz und Entschädigung - Helena Graf</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2015/04/17/UN-Behindertenrechtsausschuss-kritisiert-IGM-Deutschland#c999</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:3597c0c33dd31e511b970bb3f4d76207</guid>
    <pubDate>Sat, 18 Apr 2015 12:28:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Helena Graf</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Under the few people who declare publiquely their protest against any form
of female genital mutilation should be representativ persons of our
Germany.&lt;br /&gt;
I urge you to take steps in order to stop this &amp;quot;tradition&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Helena Graf&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Die Rede von der &quot;psychischen Intersexualität&quot; - tinker</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/12/11/Die-Rede-von-der-psychischen-Intersexualitat#c117</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:5721edba81c1b3e2420f78875f3071c0</guid>
    <pubDate>Thu, 01 Jan 2015 14:01:15 +0100</pubDate>
    <dc:creator>tinker</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Wirklich guter Aufsatz, ich möchte Anfügen, dass die Reduzierung von
Sexualität oder Geschlecht auf ein angebliches soziales Konstrukt aller
Wahrscheinlichkeit nach NICHTS ist was die LGTB Community unterstützt.
Zumindest wenn man ihre Mitglieder fragt, statt der selbsternannten
Fürsprecher.&lt;br /&gt;
Die 90% der LGTB, die sich ein Bein ausreißen würden, um zu beweisen, das ihre
Sexualität KEINE Entscheidung und kein Resultat irgendeiner Umgebung oder
Erziehung ist, sind zum Großteil genauso angepisst von der Ignoranz der
innerhalb der Debatte.&lt;br /&gt;
Die Lautstarken Kotzbrocken scheinen leider nicht zu realisieren, dass ihre
Theorien mit Freuden in christlichen Umpolungslagern angewendet werden könnten
- wahrscheinlich auch dort angewendet werden...&lt;br /&gt;
Ich bin gerne Homosexuell, ich möchte es unter keinen Umständen ändern - aber
ausgesucht habe ich es mir trotzdem nicht!!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann auch selbstbewusst sein ohne sich eine persönliche Omnipotenz
einzubilden.&lt;br /&gt;
Ich würde glatt behaupten: Echtes Selbstbewusstsein ist die Erkenntnis, das man
sich der eigenen Ungewöhnlichkeit in keinster Weise Schämen muss.&lt;br /&gt;
Aber statt die Schönheit des Besonderen anzunehmen negieren diese Leute dessen
Existenz und erklären einfach mal alle Menschen für manipuliert und strukturell
Geschlechts-um-erzogen.&lt;br /&gt;
Die radikal Feministen toben ihre höchstpersönlichen Machtkämpfe auf dem Rücken
von Menschen aus, die es tatsächlich schwer haben, die tatsächlich
diskriminiert werden - und mit Lächerlichkeiten wie zwangs-gegenderter Sprache
liefern sie Steilvorlagen für diejenigen die wirklich zutiefst Sexistisch und
Hasserfüllt sind.&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>20. Nov: Tag der Kinderrechte • 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention • 2014 Intersex Schattenbericht: Über 11'000 Downloads - ETEKAR</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2014/11/20/Tag-der-Kinderrechte-25-Jahre-UN-Kinderrechtskonvention-Intersex-IGM#c985</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:87acea561cca33baf2997db532abac33</guid>
    <pubDate>Thu, 20 Nov 2014 20:29:44 +0100</pubDate>
    <dc:creator>ETEKAR</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Magna Charta Libertatis für das Kind aus dem Jahre 1919 von Janusz
Korczak&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Welt könnte bei den Rechten des Kindes 70 Jahre weiter sein, wenn der
geistige Schöpfer der &amp;quot;Magna Charta Libertatis für das Kind&amp;quot; - Janusz Korczak
(1878 - 1942)&lt;br /&gt;
nicht zusammen mit seinen 192 Waisenkindern nach der Räumung des Warschauer
Ghettos im Todeslager Treblinka von den Deutschen ermordet worden wäre. Dass
bis heute nationalsozialistische KZ-Verbrechen aus Auschwitz an wehrlosen
zwischengeschlechtlichen Säuglingen und Kleinstkindern durch Medizyner wie
Krege und Co. verbrochen werden ist die Folge dessen, dass Nazideutschland
seine geistige Medizinische Elite ausradiert und durch und durch mit
medizynischen Berufsversagern ersetzt hat, die vor allem eines liebten: Nicht
den Menschen, sondern die Rasse! Susanne Krege, Clothilde Leriche, Gerhard
Bettendorf, Monika Schweiger, Gertrud Körber, Hans Martin Wisseler, Rolf Peter
Willig, Otfried Butenandt, etc., dass sind Kollegen in zweiter und dritter
Generation von Josef Mengele, Aribert Heim, Carl Gottlieb Bennholdt-Thomsen,
Agnes Blum, etc .&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bundestag schweigt zur nationalsozialistischen Kontinuität der
Medizynverbrechen an zwischengeschlechtlichen Kindern auch am 25 Jahrestag der
UN-Kinderrechtskonvention sowie zur Ermordung einer seiner allersten geistigen
Schöpfer. Wie lange und auf Kosten der Leben wievieler zwischengeschlechtlicher
Kinder noch?! Liebt Deutschland bis heute seine Nazimedizyner immer noch mehr
als seine (zwischengeschlechtliche) Kinder?&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Gesundheit verurteilt Intersex-Genitalverstümmelungen (IGM) - Traoré</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2014/09/12/UN-Sonderberichterstatter-Gesundheit-verurteilt-Intersex-Genitalverstummelungen#c980</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:430bfbd204a1e3d6dd358bd17812a22d</guid>
    <pubDate>Sat, 13 Sep 2014 20:36:44 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Traoré</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Danke für das Berichten. Viel bleibt zu tun, auch mit Blick auf die
traditionell bzw. religiös begründete Genitalverstümmelung an Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn neben Tatjana Hörnle gibt es 2014 leider einen zweiten skandalösen
Versuch, die FGM Typ Ia oder IV zu legalisieren. Professor Ringel nämlich ist
ebenfalls abzustoppen, der die &amp;quot;milde Sunna&amp;quot; in Kindeswohl und Personensorge
integriert wissen will, was für ihn bedeuten muss, § 1631d BGB im Sinne des
Kinderverstümmelns an Jungen UND MÄDCHEN geschlechtsneutral
umzuformulieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 226a StGB – Sonderstraftatbestand der Frauenbeschneidung &amp;amp;
verfassungswidrige Ungleichbehandlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Karl-Peter Ringel, M.D. / Ph.D., FRSM&lt;br /&gt;
Ass. jur. Kathrin Meyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ Seite 70 ]&lt;br /&gt;
iii. Zwischenergebnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kindeswohlgefährdung kann nach den vorgenannten Ausführungen nur für die
sehr extremen Formen der weiblichen Genitalbeschneidung angenommen werden.
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes gilt jedoch für die weniger eingriffsintensiven Formen der Beschneidung
weiblicher Genitalien. Insbesondere die „milde Sunna“ ist als religiös
motivierte Beschneidung mit dem positiven Aspekt der Schaffung religiöser
Identität verbunden. …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ Seiten 88-89 ]&lt;br /&gt;
IX. Ergebnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern einer Tochter haben wegen Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG i.V.m. Art. 4 Abs. 1
und Abs. 2 GG das Recht, eine Einwilligung in eine religiös motivierte
Vorhautbeschneidung zu erteilen. Die Personensorge umfasst auch das Recht in
die medizinisch nicht indizierte Vorhautbeschneidung einer
einwilligungsunfähigen Tochter einzuwilligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ Seite 110 ]&lt;br /&gt;
Der elterlichen Einwilligung in die Klitorisvorhautbeschneidung kommt von
Verfassungswegen – wegen des (religiösen) elterlichen Erziehungsrechts – eine
rechtfertigende Wirkung zu. Eine Strafbarkeit der „milden Sunna“ muss bei
Vorliegen einer Einwilligung der Eltern und der Einhaltung der entsprechenden
Voraussetzungen, wie dem Arztvorbehalt und der Durchführung „nach den Regeln
der ärztlichen Kunst“ etc., ausscheiden. Eine Strafbarkeit der „milden Sunna“
als „Verstümmelung weiblicher Genitalien“ i.S.v. § 226a StGB mit dem dort
vorgesehenen Strafrahmen ist absolut unverhältnismäßig. Die Einordnung der
„milden Sunna“ unter § 226a StGB ist auch mit Blick auf den Täterkreis nicht
rechtfertigungsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wcms.uzi.uni-halle.de/download.php?down=33910&amp;amp;elem=2767812&quot; title=&quot;http://wcms.uzi.uni-halle.de/download.php?down=33910&amp;amp;elem=2767812&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;http://wcms.uzi.uni-halle.de/downlo...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Intersex-Stellungnahme von pro familia NRW - Claudia</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2014/08/31/Intersex-Stellungnahme-von-pro-familia-NRW#c979</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:c5445457fbbb6c23a54a56276f0ed5b3</guid>
    <pubDate>Tue, 02 Sep 2014 11:11:27 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Claudia</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Bei uns in Schleswig-Holstein gibt es jetzt den &amp;quot;Aktionsplan für Akzeptanz
vielfältiger sexueller Identitäten&amp;quot;. Dazu gehört die Broschüre &amp;quot;Wortschatz&amp;quot;,
herausgegeben vom LSVD Schleswig-Holstein e.V., in der einige Begriffe erklärt
werden. Bei &amp;quot;intersexuell&amp;quot; steht: &amp;quot;Es geht um Kinder, die bei der Geburt nicht
eindeutig als männlich oder weiblich zu erkennen sind. Sie wurden früher oft
zwangsweise zu Mädchen oder Jungen operiert und mit Hormonen behandelt.&amp;quot; Darauf
angesprochen, dass dieses immernoch geschieht, sagte der LSVD, dass Fachleute
meinten, inzwischen würde ein Umdenken stattfinden, gerade im Hinblick auf die
Stellungnahme des Ethikrates. Daraufhin nochmals angesprochen, dass das ja sein
könnte, aber die Aussage in der Broschüre schlichtweg falsch ist, sagte der
LSVD, man würde den Einwand für die nächste Auflage diskutieren. Der LSVD hätte
es eigentlich besser wissen müssen!&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>UN-Kinderrechtsausschuss: Intersex-Genitalverstümmelungen in der Schweiz dokumentiert, Info + Proteste in Innsbruck 6.-10.5. - ETEKAR</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2014/05/06/UN-Kinderrechtsausschuss-IGM-in-der-Schweiz-Info-Proteste-Innsbruck-6-10-5#c968</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:44db7d9b038c6d985a7d5cb66be0aa99</guid>
    <pubDate>Thu, 08 May 2014 09:08:48 +0200</pubDate>
    <dc:creator>ETEKAR</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Nazikontinuität mit Prof. Dr. med. Carl-Gottlieb Bennholdt-Thomsen, Prof.
Dr. med. Karl Heinz Schäfer und Prof. Dr. med. Rolf Peter Willig an der
Universitätskinderklinik Hamburg-Eppendorf bis in das Jahr 2006!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die rechte Hand von Adolf Hitler in der Kindereuthanasie im Protektorat
Böhmen und Mähren, der gebürtige Hamburger Carl-Gottlieb Bennholdt-Thomsen war
in seiner medizynischen Nazilaufbahn zweimal Direktor der
Universitätskinderklinik Hamburg-Eppendorf, wie in der Dissertation von Annett
Rambow:&amp;quot;Eine Vorreiterin der Spezialisierung in der deutschen Pädiatrie....&amp;quot;,
Hamburg 2006 auf den Seiten 19 ff. und den Seiten 33 ff. nachzulesen ist. Bei
der Vernichtung von zwischengeschlechtlichen Säuglingen und Kleinstkindern
durch IGM hat das UKE auf die ganz großen medizynischen Nazigrößen gesetzt. Auf
die Wiederbesetzung der Kinderklinik mit Carl Gottlieb Bennholdt-Thomsen folgte
als Direktor der Kinderklinik des UKE s der Naziverbrecher Prof. Dr. med. Karl
Heinz Schäfer. Seine medizynischen &amp;quot;Meerschweinchenversuche&amp;quot; sowie die mit
dekapitierten, aber gerade noch lebenden Katzen im Dritten Reich durchgeführten
Versuche, werde ich bei Zeiten gesondert darstellen, nachdem mir bekannt
geworden ist, daß Medizyner im Dritten Reich in Studien/Versuchen, wenn sie von
Meerschweinchen sprachen, in Wahrheit Menschen meinten. Und im Falle von Katzen
dürfte das nicht anders gewesen sein. Passend zu der Versuchsbeschreibung von
Karl Heinz Schäfer mit den geköpften Katzen gibt es ein im Dritten Reich
bestialisch verübtes Verbrechen an Polen. Unter und nach der Führung der
Kinderklinik des UKE s durch Karl Heinz Schäfer hat Prof. Dr. med. Rolf Peter
Willig die von Josef Mengele im KZ-Auschwitz erprobten Auslöschungs-und
Vernichtungsmethoden für Zwittersäuglinge Hand in Hand mit Gerhard Bettendorf
fortgeführt, der auch bei einem der bestialischsten Naziverbrecher in der Lehre
war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ETEKAR, 8. Mai 2014&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Di 11.3. Genf: Internationale Intersex-Infoveranstaltung an der UNO - ETEKAR</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2014/03/08/Di-11-3-Genf-Internationale-Intersex-Infoveranstaltung-an-der-UNO#c967</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:979eb6cc22822d0af344b007f4fa03d7</guid>
    <pubDate>Tue, 11 Mar 2014 06:17:28 +0100</pubDate>
    <dc:creator>ETEKAR</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Gutes Gelingen und ganz, ganz viel Erfolg für die spontane NGO
Info-Veranstaltung wünscht&lt;br /&gt;
ETEKAR&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Dokumentation: Intersex-Genitalverstümmelungen (IGM) in Baden-Württemberg - seelenlos</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2014/02/09/Dokumentation-Intersex-Genitalverstummelungen-IGM-in-Baden-Wurttemberg#c963</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:1c48175ee8206fc1482ae699c2e9fd20</guid>
    <pubDate>Tue, 11 Feb 2014 16:16:54 +0100</pubDate>
    <dc:creator>seelenlos</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;hi kim, danke für rückmeldung und info!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich hoffe, aus der dokumentation wird klar, dass wir die &amp;quot;ab und an
erwähnung&amp;quot; von intersex begrüssen, und klar gilt unser dank allen, die dazu
beitrugen!&lt;br /&gt;
(ich hatte seinerzeit auch den austritt von atme und dgti aus dem netzwerk zur
kenntnis genommen. das mitunter problematische gefälle innerhalb von g &amp;gt; l
&amp;gt; b &amp;gt; t wird z.b. auch im in der doku angeführten text von georg klauda
angesprochen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt; wir sehen weder euch noch das netzwerk als gegner, möchten einfach im
anschluss an unsere früheren lokalen aktivitäten einen konkreten beitrag
leisten zur sensibilisierung für die problematik von igm in bw.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;an der inhaltlichen kritik der erwähnten formulierung möchten wir trotzdem
festhalten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- m.w.n. die meisten intersex-organisationen stellen bewusst ausdrücklich
auf medizinische (nicht-)notwendigkeit und (nicht-)einwilligung der betroffenen
person ab, vgl. z.b. &lt;a href=&quot;http://intersex.schattenbericht.org/pages/Forderungen-Intersexuelle-Menschen-eV&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;
forderungsliste imev&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- vgl. auch die ausführungen von &lt;a href=&quot;https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2012/11/04/Bundestag-Intersex-Fachgesprach-Beate-Rudolf-bringt-Klartext&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;
beate rudolf vor dem bundestags-familienausschuss&lt;/a&gt; betreffend mangelnder
menschenrechtlicher griffigkeit von diskursen um &amp;quot;(geschlechts-)zuweisende&amp;quot;,
&amp;quot;vereindeutigende&amp;quot;, bestimmende&amp;quot;, &amp;quot;vereinheitlichende&amp;quot; usw. eingriffe bei der
bekämpfung von igm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- in den diskussionen von betroffenen, wie ein igm-verbot konkret aussehen
soll, ist zudem immer wieder die m.e. nicht unbegründete befürchtung thema,
dass unpräzise oder zu restriktive formulierungen als bumerang wirken könnten
für diejenigen, die als einwilligungsfähige selbstbestimmte eingriffe wollen
(worüber ich dir ja nichts weiter erzählen muss), vgl. z.b. die seinerzeitige
&lt;a href=&quot;http://zwitterforum.ath.cx/index.php?topic=1615.msg22866#msg22866&quot; rel=&quot;ugc nofollow&quot;&gt;verbots-diskussion
auf dem hermaphroditforum&lt;/a&gt; sowie die debatte in australien im zusammenhang
mit dem statement zu intersex-steriliserung und zwangsops des australischen
senatsausschusses.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;herzliche grüße seelenlos&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
  
    <item>
    <title>Dokumentation: Intersex-Genitalverstümmelungen (IGM) in Baden-Württemberg - Kim</title>
    <link>https://blog.zwischengeschlecht.info/post/2014/02/09/Dokumentation-Intersex-Genitalverstummelungen-IGM-in-Baden-Wurttemberg#c962</link>
    <guid isPermaLink="false">urn:md5:3a5523fa1e64a28da494ff3db77c2ebd</guid>
    <pubDate>Tue, 11 Feb 2014 10:18:36 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Kim</dc:creator>

    <description>&lt;p&gt;Zur Info:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmen Sie der Aussage „zuweisende Genitaloperationen an intersexuellen
Kindern sollten&lt;br /&gt;
in jedem Fall verboten und strafrechtlich verfolgt werden“ zu&amp;quot;?&lt;br /&gt;
Das ist 'ne Formulierung, die Menschen mit Intersex-Diagnose selbst so
formuliert haben. Dass Intersexualität sowieso ab und an mal erwähnt wird, habt
ihr unseren intersexuellen Mitgliedern verdanken. Manchmal wäre es echt toll,
wenn ihr mal schauen würdet, wo die Leute sind, die auf eurer Seite stehen und
genau wie ihr darüber abkotzen, dass es massive Unsichtbarmachung gibt.&lt;br /&gt;
...&lt;/p&gt;</description>
  </item>
    
</channel>
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