Gratuliere, es ist sein Zwitter!Die Zwitter Medien Offensive™ geht weiter!

>>> Gelungener und interessanter Artikel von Jennifer Gregorian. Beleuchtet das Thema aus philosophisch-feministischer Perspektive.

Greift eine Feststellung aus einem früheren Artikel derselben Autorin "Menschenrechtsverletzungen an Zwittern: Zwangsoperationen bei Intersexuellen" wieder auf:

Allein die Existenz Intersexueller und erst recht ihre volle Akzeptanz als Teil der Gesellschaft würde das patriarchale Paradigma zum Einsturz bringen.

Und bringt sie zum logischen Abschluss:

So stellen Zwitter, ohne erst diesbezüglich aktiv zu werden, eine Systembedrohung dar.

Daher hat die Unterstützung des Widerstandes zweigeschlechtlicher Menschen sowohl aufgrund der an ihnen verübten Verbrechen, als für die Gleichberechtigung höchste Priorität.

Kommentar: Nun brauchte sich nur noch das scheinbare Paradox weit genug herumzusprechen, dass die "volle Akzeptanz" der Zwitter "als Teil der Gesellschaft" sich realpolitisch am schnellsten verwirklichen lässt unter Berufung auf die jetzt schon mehrheits-fähigen – auch von Jennifer Gregorian explizit erwähnten – Grundrechte "auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und Würde" – während ihre Durchsetzung im Namen von "Gender", "Identität" usw. realpolitisch von vornherein zum scheitern verurteilt ist ...