Krebslüge & Zwangskastrationen an Zwittern
By seelenlos on Sunday 4 May 2008, 16:34 - Die Mediziner - Permalink
Auch
im 21. Jahrhunder geistert die Medizyner-Mär von einem pauschalen "Krebsrisiko
von über 30%" für die inneren Geschlechtsorgane von Zwittern (d.h. Hoden,
Eierstöcke, Gonaden, teils auch Mischgewebe) durch Kinderkliniken und
Operationssäle. Mit dieser "Begründung" werden alle erkannten Zwitter möglichst
früh nach der Geburt
zwangskastriert -- mit verheerenden Folgen für die Opfer dieser
unmenschlichen Praxis. Auch bei Fällen, wo die Zwittrigkeit erst beim Eintritt
in die Pubertät oder noch später erkannt wird, werden die Betroffenen
regelmässig mit der tatsachenwidrigen Behauptung des angeblichen "Krebsrisikos
von über 30%" genötigt, in die Kastration einzuwilligen -- was die meisten
Betroffenen später bitter bereuen, nicht zuletzt wegen der damit verbundenen
körperlichen und seelischen Folgeschäden.
Auch wenn die meisten Zwitter keine Kinder zeugen oder gebären können: In der Regel sind bei ihnen die inneren Geschlechtsorgane intakt und könnten (sofern sie nicht operativ entfernt würden) ihrer lebenswichtigen natürlichen Funktion als Hormonlieferanten für den Körper nachkommen. Durch die nach wie vor flächendeckend durchgeführte Zwangskastrationspraxis sind alle Betroffenen in der Folge auf eine lebenslange Hormonersatztherapie (HET) angewiesen. Diese erfolgt bei Zwittern nach wie vor willkürlich und unreglementiert entsprechend der (meist anschliessend an die Zwangskastration) an den äusseren Genitalien operativ vorgenommenen Zwangsgeschlechtszuweisung/"Vereinheitlichung" (meist chirurgische Verkleinerung/Amputation (!!!) des "zu kleinen" Penis bzw. der "zu grossen" Klitoris). D.h. für zwangszugewiesene "Weibchen" wird pauschal Östrogen verabreicht, für zwangszugewiesene "Männchen" pauschal Testosteron -- ohne Rücksicht darauf, was die Körper der Betroffenen gemäss Chromosomensatz und dem individuellen Aufnahmevermögen von Hormonen (das bei Zwitterkörpern meist anders ist als bei "Normalos") eigentlich brauchten. Durch diese unsachgemässen HETs entstehen wiederum zahllose Folgeleiden und -Schäden. In vielen Fällen weigern sich zudem die Krankenkassen, eine adäquate HET zu bezahlen (bzw. die Medizyner, übernahmepflichtige Rezepte auszustellen)!
Zürcher Kinderspital propagiert Zwangskastrationen an Kindern
Obwohl der Unsinn dieser unmenschlichen Zwangskastrations- und unsachgemässen HET-Praxis längst auch durch wissenschaftliche Studien dutzendfach widerlegt ist, halten Medizyner wieder besseren Wissens unbeirrbar dogmatisch daran fest. So z.B. auch Prof. Dr. Eugen Schoenle, Professor für pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie und leitender Arzt am Kinderspital Zürich, der kürzlich in einem Interview behauptete:
"In den meisten Fällen müssen die Hodenanlagen entfernt werden, denn es besteht ein hohes Risiko, dass daraus Krebs entsteht. Man kann hier also keinesfalls von Zwangsoperationen sprechen, denn dieser Eingriff ist lebensnotwendig."
Auch die Herren Dr. Johannes Hirsig, Kinderarzt in Embrach und Chirurg in der Adus-Klinik in Dielsdorf, und Dr. Peter Sacher, Belegarzt am Merian Iselin Spital in Basel und (wie auch Dr. Schoenle) Leitender Arzt Chirurgie am Kinderspital in Zürich, beide Fachärzte für Kinderchirurgie FMH, European Board Certified Pediatric Surgeons, propagieren auf ihrer Homepage kinderchirurgie.ch Zwangskastrationen an Zwittern als unumgänglich, abzuklären sei einzig in einer "Interdisziplinäre[n] Besprechung zwischen Kinderchirurgen und Kinderendokrinologen (und Kinderpsychiatern)" die "Frage des Zeitpunktes". (Dass auch die Eltern oder gar die Betroffenen selbst zu konsultieren wären, bleibt unerwähnt -- na logo, sonst wärs auch keine Zwangskastration mehr! Soviel zum Thema "informierte Zustimmung" -- und wie "unsere" Medizyner das im realen Leben jeweils so handhaben ...)
Auch in deutschen Spitälern ist die Situation nach wie vor gleich katastrophal.
Allen dogmatischen "Krebslügen" zum Trotz: Seit Jahrzehnten bewiesene medizinische Tatsache ist nach wie vor, dass das Krebsrisiko der inneren Geschlechtsorgane bei zumindest vielen, wenn nicht den meisten Zwitter-Formen gegenüber den "Normalos" wenn überhaupt, dann nur geringfügig erhöht ist (siehe z.B. folgende Übersicht auf Querkreuzer, Hervorhebungen im Text von mir):
Seit Jahren und Jahrzehnten protestieren betroffene Zwischengeschlechtliche bei den Medizynern direkt, in Parlamenten und in der Öffentlichkeit gegen diese umenschlichen Zwangskastrationen (und sonstige uneingewilligte genitale Zwangoperationen, Zwangshormontherapien und weitere menschenrechtswidrigen Zwangsbehandlungen) -- sofern es ihnen überhaupt möglich ist, die ihnen durch diese schweren Misshandlungen zugefügten, massiven Traumatisierungen soweit zu verarbeiten und zu überwinden, dass sie zu Protesten überhaupt in der Lage sind ...Malignität der Hoden bei AIS
Zu Verlauf und Prognose von AIS schreiben Fachärzte [3], nach unserer Kenntnis beginnend im Jahre 1933, übereinstimmend, dass die eigentliche Karzinomgefahr „...lange nicht so groß ist wie vermutet“. Jones und Scott gehen aufgrund ihrer Forschungen bereits 1958 von einer Malignitätsrate von unter 5% der Betroffenen aus. Prof. Dr. med. Overzier schrieb 1957, dass in einer Kontrollgruppe von 128 Individuen nur 2, - zwei-, Individuen an Karzinomen verstarben.[...]
Er schreibt dazu weiter:
„Durch die Kastration der tumorfreien Patientinnen macht man Beschwerdefreie zu Kranken mit allen unangenehmen Folgen der Kastration.“Er ergänzt in folgendem Abschnitt:
„Durch die Kastration wird ein biologisch langsam aufgebautes Gleichgewicht plötzlich geändert. Da meistens die Sexualität und das Mammawachstum normal oder sehr günstig ausgebildet sind, kann man mit künstlicher Medikation wohl kaum diese optimale Situation wiederherstellen.“Die umfangreichen Studien Looijengas 2006 mit modernen diagnostischen Mitteln bestätigen die von Overzier beobachtete geringe Inzidenz zur Malignität der Hoden von AIS nicht nur. Die von [Leendert] Looijenga 2006 in Lübeck präsentierte Studie geht von einem Entartungsrisiko von nur 0,9% bei CAIS aus.
[...]
[3] Cadiz u. Lipschütz 1933, Morris 1953, Wachstein u. Skorza 1951, Keller 1957, Von Miculicz- Radecki 1959, Schreiner 1959, Scharplatz 1960, Overzier 1957 u. 1961, Hauser u. Wenner 1962
Umso beschämender, dass Transgender und Transsexuelle, Lesben, Schwule und FeministInnen -- statt den Zwittern solidarisch zur Seite zu stehen -- ihr Leiden regelmässig schamlos für ihre eigenen Anliegen missbrauchen! (Siehe z.B. Pink Apple Zürich, Frauenfilmfestival Köln, feministische Anti-Beschneidungskampagnen, Laura Armani, Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti), und und und ...)
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