Ich habe nicht die Absicht, die Aufgaben und Ziele, die sich dieser Block
gesetzt hat - und die ich voll unterstütze - nämlich insbesondere die
uneingewilligte Genitaloperation (treffender als Verstümmelung zu bezeichnen)
und/oder Gonadenentfernung zu kritisieren und zu erreichen, dass das in Zukunft
unterbleibt, zu erweitern.
Ich möchte nur nicht, dass man der Transsexuellenlüge auf den Leim geht. Es
gibt schlicht keine Transsexuellen. es gibt auch keine Transsexuellen, die
hirnorganische Zwitter seien. Es sind schlicht und einfach Zwitter, deren
Zwittrigkeit nicht so offensichtlich sichtbar ausgeprägt ist, wie bei Zwittern
mit intersexuellem Genitale.
So werden beispielsweise Personen mit sogenanntem Mikropenis, die in der
Kindheit nicht in die Hände der Zwitterverstümmler geraten sind, für
"transsexuell" erklärt, um dann mit Hilfe einer aufgezwungenen sogenannten
Psychotherapie die Genitaloperation durchzusetzen im Sinne einer eindeutigen
Geschlechtszugehörigkeit durch Einheit von Genital-Op und Hormontherapie. Sind
diese nicht in die Genital-Op zu drängen, werden sie für "Transvestiten"
erklärt und dann auch die Hormontherapie verweigert.
Auch die Ursachen sind im wesentlichen dieselben wie bei Zwittern mit
ausgeprägtem intersexuellen Genitale. Z.B. sind für etwa 67% der Zwitter, die
zu angeblichen Homosexuellen oder zu angeblichen "Transsexuelle" erklärt wurden
oder sich selbst dafür halten, weil sie es nicht besser wissen, Störungen der
21-Hydroxylase bzw. der 3betaHydroxySteroidDehydrogenase verantwortlich.
(Lindner, 1996), Deutsche Nationalbibliothek-Link: http://d-nb.info/948413921)
Interessant ist dabei, dass diese Größenordnung daran erinnert, dass für etwa
67% der Fälle von Zwittrigkeit mit ausgeprägtem intersexuellen Genitale
Störungen der 21-Hydroxylase verantwortlich sind. Der kleine Unterschied in der
Ursache ist, dass bei letzteren das StrukturGen des betreffenden
Stoffwechselprozesses gestört ist, bei ersteren in den meisten Fällen nur das
sogenannte PseudoGen, das - wie man seit ein paar Jahren weiß - eben kein
Pseudogen ist, sondern die Aktivität des Strukturgens regelt.
Daneben ist ja der Versuch, Christiane Völling zur Transsexuellen zu machen,
ein Beispiel, welches offenlegt, dass das mit der "Transsexualität" eine Lüge
ist, um Menschenrechte von Zwittern zu verletzen.
Es werden Menschen zu "Transsexuellen" erklärt, um eine Entschädigung durch
die Verursacher der Zwittrigkeit zu verhindern. Zwei Beispiele:
"Breckwoldt: In Amerika wurde die Diethylstilbestrol-Behandlung sehr
großzügig zu Behandlung des Abortus imminens eingesetzt.
Später konnte festgestellt werden, dass die Töchter, die aus diesen
Schwangerschaften hervorgegangen sind, überdurchschnittlich häufig ein
Klarzellkarzinom der Scheide entwickelten.
Interessant ist, dass man auch die sexuelle Identität dieser Kinder untersuchte
und bei Knaben bestimmte Abweichungen gesehen hat."
Quelle: Breckwoldt, Meinert [Hrsg.]: Diagnostik und Therapie von
Androgenisierungserscheinungen bei der Frau. 1992, S. 174
Deutsche Nationalbibliothek-Link: http://d-nb.info/920115489
"In Tierversuchen zeigte sich, dass Medikamente, welche die
Gehirnkonzentration des Neurotransmitters Dopamin erniedrigen, praktisch immer
zu einer geringeren Ausprägung männlichen Sexualverhaltens führen (Hull et al.
1984).
Die Medizin spricht bei solchen Arzneimitteln von Dopaminantagonisten.
Trotzdem werden auch heute noch diese Arzneimittel, welche ja die
Dopaminwirkung beim fötus aufheben, regelmäßig schwangeren Frauen verabreicht.
Dazu gehören Medikamente:
- Gegen Übelkeit und Erbrechen: Gastronerton, Gastrosil, MCP-ratiopharm,
Metoclopramid, Paspertin.
- Gegen Verstimmungszustände, Angst, Unruhe und Schmerzen: ...
- Gegen zu hohen Blutdruck: ...
- Migränemittel: ...
- Bei Blutungen und zur Gebärmutterunterstützung."
Quelle: Kaplan, Leon: Das Mona-Lisa-Syndrom : Männer, die wie Frauen fühlen.
1990, Seite 81-82
Deutsche Nationalbibliothek-Link: http://d-nb.info/900166495
Meine Mutter hat während meiner Schwangerschaft Medikamente gegen Erbrechen
genommen. Dafür darf ich mich jetzt als "transsexuell" beleidigen lassen.
Und Schadensersatzansprüche ? - die 30-jährige Verjährungsfrist ist seit langem
abgelaufen - und die Aufbewahrungsfrist für die Behandlungsunterlagen erst
recht.
Eine sexuelle Identität ist - um den Transgenderunsinn auch noch
aufzugreifen - auch keine gesellschaftliche Geschlechtsrollenidentität, sondern
ist die Gefühlswelt, in welcher HAUT man heimisch ist, welche man mit Leben
ausfüllen kann. Die sexuelle Identität ist streng zu unterscheiden von der
Richtung, in die man sich verliebt. Allerdings bilden die sexuelle Orientierung
des einen und die sexuelle Identität des Gegenübers eine Einheit, die dazu
führt, dass Menschen sich ineinander verlieben können. Diese beiden Dinge sind
notwendigerweise körperlich festgelegt und nicht sozial konstruiert, und zwar
bei allen Menschen. Andernfalls wären sie übrigens statistisch gleich haufig
bei einem gemetischen Geschlecht anzutreffen.
Also - die für transsexuell erklärten Personen sind definitiv Zwitter. Sie
haben es gegenüber Zwittern mit ausgeprägtem intersexuellen Genitale leichter,
als dass sie rechtlich einwilligungsfähig sind und formal die Möglichkeit
haben, NEIN zu einer Genital-Op zu sagen. Praktisch werden sie einer
Zwangspsychotherapie unterworfen, um deren Widerstand gegen die Genital-Op zu
brechen, also damit eine selbstbestimmte Entscheidung zu verhindern.
Auf der anderen Seite haben sie es deutlich schwerer, als Zwitter mit
ausgeprägtem intersexuellen Genitale, die in der Kindheit ohne rechtliche
Einwilligungsverweigerungsmöglichkeit operiert wurden. Während bei letzteren
das Unrecht noch erkennbar ist, ist es bei ersteren nahezu aussichtslos, die
Sache zu durchschauen. Die meisten glauben, dass sie "transsexuell" seien und
erfahren nie in ihrem Leben die Wahrheit und sind aufgrund dieser Verleumdung
zudem noch Vorbehalten ausgesetzt, die real zu einem Urteil werden. Vielleicht
ist ja auch deshalb dieses eine Verfahren in zwei Instanzen verloren gegangen.
Und wenn sie dann durch Zufall die Wahrheit über Ihre Zwittrigkeit erfahren
dann ist - ihr ahnt es sicher schon - in der Regel die 30-jährige
Verjährungsfrist abgelaufen. Bei Frau Völling hätte es ja auch fast geklappt.
Ohne diese Studie hätte sie möglicherweise eines Tages auch den
"transsexuellen" Weg beschritten, weil man ihr einfach keine andere Möglichkeit
gelassen hätte.
So ist das. Und ich wünsche mir, dass sich Zwitter mit ausgeprägtem
intersexuellem Genitale nicht mehr dazu verleiten lassen, die Lüge von der
"Transsexualität" mitzutragen.
Viele Grüße, Sabrina